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Montag, 6. Oktober 2014

SUPERGAU : EBOLA bricht aus Hochsicherheitstrakt in Europa aus

Das ist der epidemiologische Supergau. Ebola ist aus dem Hochsicherheitstrakt eines spanischen Krankenhauses ausgebrochen. Eine spanische Krankenschwester wurde nachweislich infiziert und hat im Urlaub möglicherweise Dutzende Menschen angesteckt. Wo sie in Urlaub war, verraten die Behörden allerdings nicht.

Damit sind sämtliche so  genannte Hochsicherheitszonen relativiert worden. Die selbstbewussten epidemiologischen Schulterklopfer stehen ratlos und mit gesenktem Haupt in der Gegend herum. Sie sind es, die das Virus nach Europa eingeladen haben. Mit Sondervisum.

Wir erinnern uns? Keine Gefahr! Alles schön! Und nun? Warten wir auf die Sekundärinfektion der Sekundärinfizierten.... Dann bricht Panik in Europa aus. Das Virus hat es bald geschafft.

Früher hat man Warzen "besprochen", damit diese verschwinden. Dieser Aberglaube feiert aktuell fröhliche Urständ. Seit Wochen erklären uns Experten, warum das Virus einen großen Bogen um Europa macht. - Da lagen sie falsch. Aber : Irrtum ist ja bekanntlich Teil der Wissenschaft. No problem also.

Wir werden diejenigen, welche den Mund zu voll genommen haben beim Wort nehmen und zur Rechenschaft ziehen:
"Auch der Hamburger Virusexperten Jonas Schmidt-Chanasit, Leiter der Virusdiagnostik des Bernhard-Nocht-Instituts für Tropenmedizin, sagte: „Der Mann war nicht erkrankt, als er im Flieger war. Da ist das Risiko null.“ Durch den internationalen Flugverkehr sei es möglich, „dass mal so ein Fall nach Deutschland importiert wird“. „Es wird aber niemals bei uns zu so einem Ausbruch kommen wie in Westafrika. Unser Gesundheitssystem und unsere kulturellen Voraussetzungen sind ganz andere.“"

Mittwoch, 1. Oktober 2014

Entsetzliche Details aus USA - EBOLA verbreitet sich - Brüssel/Washington D.C. in realer Gefahr

Der WHO bodycount zählte bisher 3.300 EVD - Todesopfer

http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/ebola-us-behoerden-ueberpruefen-weitere-verdachtsfaelle-a-994934.html

Verbale US Kraftmeierei vorherrschend

Volle sieben Stunden hatte die humane Virenschleuder Zeit, sich in Brüssel zu verbreiten. So lange nämlich hatte der infizierte - und nach neuesten Berichten bereits symptomatische(!) [dies wird heftig dementiert. So lange, bis es alle glauben] - Liberianer Zeit bis zu seinem Anschlussflug. Wie viele Menschen hat er zwischenzeitlich dort angesteckt? Wir wissen es -noch- nicht. Es könnten Dutzende Sekundärfälle - und das nahezu überall- daraus entspringen. In Nigeria hat diese Übertragungskette binnen weniger Tage nachweislich funktioniert!

Auch Washington D.C. ist ab sofort hochgradig gefährdet! Denn auch dort, so wurde bekannt, hatte die Virenschleuder Zwischenaufenthalt bis zum Weiterflug nach Dallas. Die CDC weigern sich, Informationen zu den Flugnummern benutzter Flüge herauszugeben. Das entspricht dem Vertuschungsverhalten grosser Systeme, wenn sie sich in die Enge gedrängt fühlen. Die versprochene "open policy" ist das jedenfalls nicht! Man bewegt sich auf sehr dünnem Eis. Das wird bald brechen.

Der Fall beginnt sich, dem des Nigerianers Patrick Sawyer in Lagos zu ähneln. Mehr wird sicher innerhalb der nächsten Stunden bekannt werden.

Der US - Indexfall hat die Klinik auch nicht ein zweites Mal "aufgesucht". Er wurde mit dem Krankenwagen dorthin eingeliefert. Damit wurde der Krankenwagen zur mobilen Keimschleuder in Dallas. Unfreiwillig. Das entspricht dem Verbreitungsweg durch Taxis in Freetown. Nix da, von wegen: hochentwickelte Systeme. Und mindestens zwei Sanitäter... und deren Sekundärkontakte... die haben es naturgemäß REGELHAFT in enger Nähe mit Menschen zu tun. Noch Fragem?

Dass ein hochspezialisiertes (Vorsicht! US Propaganda!) Krankenhaus, den Typen abweist und die Schuld einer kleinen Krankenschwester aufbürdet, zeigt inhaltlich, wie marode das System ist. Anamnesen erhebt stets der Arzt. Punkt! Little sister mag zuarbeiten. Die Verantwortung trägt der Mediziner. Basta! Was soll hier diese irreführende Berichterstattung? Die kleinen hängen zu wollen. Das ist schäbigster Journalismus, der wohl gar nichts mehr hinterfragt und nur noch Agenturmeldungen abpinnt um Zeilen zu "machen".

Und noch ein weiterer, hanebüchener Blödsinn fällt ins Auge: "Laut US-Schulbehörde waren auch fünf Kinder aus vier verschiedenen Schulen mit dem sich nun auf einer Isolierstation befindenden Patienten in Kontakt gekommen. Die Kinder seien mittlerweile unter Beobachtung gestellt worden, hätten aber bislang keinerlei Symptome der Viruserkrankung gezeigt." - Wie sollten diese auch? Die gleichen Presseschmierfinken wissen doch, dass die Inkubationszeit 21 Tage beträgt. In den USA etwa nicht? Das ist verbales VALIUM! Mehr nicht.

In USA kotzte sich der Fall NULL vor seiner Einlieferung öffentlich aus. Im wahrsten Sinne des Wortes. Auch hier drohen dutzende von Sekundärinfekten. Die Zahl der potenziell zu Überwachenden geht damit bereits in die Hunderte Personen. Und diese real life story hat gerade erst angefangen. Sie hat das Potenzial zum Massengame. Wie viele Einwohner hat Dallas? Dort lebt eben nicht nur J.R......

But: Wir haben ALLES im Griff (auf dem sinkenden Schiff). So die epidemiologischen Grossmäuler bis heute.

  • http://www.n-tv.de/panorama/Weiterer-Ebola-Verdachtsfall-in-USA-article13711831.html  
  • Glaubt ihm kein Wort! "Der Hamburger Virusexperte Jonas Schmidt-Chanasit hält es indes für ausgeschlossen, dass der Mann vor Ausbruch seiner Erkrankung schon ein Infektionsrisiko darstellte. So seien beispielsweise die Menschen, mit denen er sich auf seiner Reise von Liberia in die USA an Bord des Flugzeuges befunden habe nicht gefährdet. "
  • "Der Mann war nicht erkrankt, als er im Flieger war. Da ist das Risiko null", sagte der Leiter der Virusdiagnostik des Bernhard-Nocht-Instituts für Tropenmedizin." Gegenfrage an den neuen "Medien-Experten" : Waren SIE dabei? Können Sie aus den Testergebnissen den Infektionszeitpunkt bestimmen? Das Erkrankungsstadium? 
  • "Unser Gesundheitssystem und unsere kulturellen Voraussetzungen sind ganz andere."  Der einzige Unterschied ist das verfügbare Geld. Und auch das wäre vorhanden, wenn nicht die Kleptokraten.... Und: Das hat mit Kultur nichts zu tun. Das ist einfach nur unverschämt.
update: es wird immer absurder
lt zeit.de

  • Doch der Patient war Dutzenden Menschen begegnet. Freunde berichteten der Washington Post zudem, für den Liberianer sei ein Festessen gegeben worden – dabei sei er mit vielen Menschen in Kontakt gekommen.  
  • Trotz Fiebers und Schmerzen sei sein Onkel vom Krankenhaus abgewiesen worden, sagte sein Neffe dem Sender NBC. "Ich musste die (Bundesgesundheitsbehörde) CDC anrufen, damit etwas passierte. Ich hatte Angst um sein Leben und er hat nicht die angemessene Hilfe bekommen." Von Atlanta aus habe die Behörde dann die Einweisung des Mannes angewiesen.  
http://www.cbsnews.com/news/dallas-ebola-patient-was-one-of-several-victims-in-liberian-town/


Dienstag, 30. September 2014

Schlimmer als 2001: Ebola bedrohnt USA - Transkontinentale Grenzen überschritten

http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/ebola-erster-fall-in-den-usa-diagnostiziert-a-994721.html

Die USA sehen sich nach nine-eleven der ersten echten Bedrohung seit langem ausgesetzt. EBOLA hat die transkontinentalen Grenzen überschritten und sorft für erhebliche Unruhe im Land der unbegrenzten (Un-)Möglichlkeiten. Die Falldefinition für Dallas wurde bestätigt.

Nun muss sich BEWEISEN, wie leistungsfähig die Systeme tatsächlich sind. Wenn es so ist wie Frau "von der Leiden" von der Bundeswehr spricht, dann beginnen -zeitgleich mit dem Schneeballhype der SAMWERS- dunkle Wochen.  

Die Verbaltiger haben zunächst, wie immer in USA, absolute Hochkonjunktur. Denn:

"Ich habe keinen Zweifel, dass wir diesen Ebola-Fall kontrollieren und dafür sorgen werden, dass sich die Krankheit in diesem Land nicht weiter ausbreiten wird."

Sir, Yes Sir, Sir.

Sonntag, 21. September 2014

EBOLA : Jetzt Spiegel Titel. Das Virus hats geschafft

"Hamburg - Der Entdecker des Ebola-Virus, der belgische Infektionsmediziner Peter Piot, befürchtet, dass sich die in Westafrika wütende Ebola-Epidemie auf weitere Kontinente ausdehnen könnte. Es müsse sich nur einer der vielen Inder, die in Westafrika leben, infizieren, während der Inkubationszeit Verwandte in Indien besuchen und diese dann anstecken. "Auch in Indien tragen Ärzte und Krankenschwestern oft keine Schutzhandschuhe. Sie würden sich sofort anstecken und das Virus verbreiten", warnt Piot im SPIEGEL-Gespräch.

Auch nach Europa kämen mit Sicherheit Ebola-Kranke aus Afrika, die auf Behandlung hofften. Möglicherweise würden sich dadurch auch einige Europäer mit Ebola infizieren und sterben. Doch in Europa und Nordamerika könne ein solcher Ausbruch schnell wieder eingedämmt werden, ist Piot überzeugt. In Afrika hingegen könne die Epidemie eine ganze Region destabilisieren."

Samstag, 20. September 2014

EBOLA Überlebende berichten live - Chicken n'd Chips as a service

 
 
More so, Dr. Adaora Igonoh described her survivor as an act of God, saying that the survivors were privileged to still be alive.
“..... we can’t thank you for everything. We at First Consultants Medical Centre took a risk, we risked our lives because we knew that we wanted to ensure the safety of Lagosians, Nigerians and humanity because we are a global village; from a small village, it can spread to the world and we knew the implications, but we said we would risk our lives and we would not let the index case leave the hospital.
“We remember the people that we lost, the wonderful people who risked their lives and we say that we would never forget them, we can’t. Our lives have been changed, every one of us who went through this ordeal, we know that we are better for it. Everything happens for a reason and we must find out the purpose and the reason why we went through what we went through.
“We want to say thank you very much to the Lagos State Government, and the Ministry of Health as well as the Federal Ministry of Health. The Centre for Disease Control, I was a full witness to the efforts to contain the virus. In fact there was a time I asked for chicken and chips, I was at the Isolation Centre, and it was brought, I was surprised. I asked because I wanted to see if they would honour my request and they brought chicken and chips to me, I was amazed,” she stated.